Auf der Spur der Urgroßeltern Sostmann in Mecklenburg

Mein neues Buch – Ab sofort hier erhältlich

Kommen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit, ins 19.Jahrhundert nach Mecklenburg.

Warum gerade diese Zeit?

Meine Mutter sprach oft von ihrer holländischen Großmutter aus Amsterdam, die mit dem Präpositus Sostmann verheiratet war. Mein Vater erwähnte bei seinen Nachforschungen, dass dieser Großvater irgendetwas mit einem Altar zu tun hatte.

Meine Neugier war geweckt: Wie sorgte mein Urgroßvater dafür, dass dieser Grabower Altar in die Hamburger Kunsthalle kam?

Und warum verließ meine Urgroßmutter Amsterdam?

Ich verfolgte durch intensive, jahrelange Nachforschungen das spannende Leben dieses Pastors und gleichzeitig das seiner Geschwister.

Wie mein Urgroßvater dafür sorgte, dass der Meister Bertram Altar in die Hamburger Kunsthalle kam, konnte ich nachvollziehen.

Ich fand auch die Lösung  zur Auswanderung meiner Urgroßmutter:

Eine Cholera-Epidemie hatte ganz Europa heimgesucht, Tausende Europäer erkrankten und starben….

Die Stammtafeln beider Familien erleichtern dem Leser den Überblick der Familienmitglieder.

 

Kommentare zum Buch:

„Schön, wie Sie die möglichen Fragestellungen eingebaut haben, so dass man zum eigenen vertieften Hinspüren angeregt wird.“

Pastor H.

Güstrow, Juni 2020

„Es ist ein tolles Buch.“

Landeskirchliches Archiv

Schwerin, Juli 2020

„Das Buch macht mich froh! Tolle Fotos und so liebevolle Betrachtungen.“

Karin B.

Veringenstadt, Jan. 2021

“ Es ist wirklich beeindruckend, was du da geschaffen hast.“

Angela S.

Gauting, Juni 2020

“ Ich habe gern in dem Buch gestöbert und all die Orte gesehen, die ich aus dem „Heute“ kenne. Und : unglaublich, wie Ihre Vorfahren ja in ganz Mecklenburg unterwegs gewesen sind! Was Sie da zusammen gebraut haben. ist ein wunderbares Stück Geschichte.“

Pastorin S.

Herzfeld, Jan. 2021

Ein Kampf ums Überleben – Das Schicksal einer Seefahrerfamilie im 18. Jahrhundert

Das  Leben des Seemanns und späteren Kapitäns Paul Fercksen (1725-1801) von Hallig Oland wird nachvollzogen..Frercksen erlebt die Seefahrt (Walfang, Ostseehandel, Krankheiten, Sturmfluten) in aller Härte. Auch seine Familie auf der Hallig ist den Naturgewalten ausgeliefert und auf sich gestellt.Grundlage des authentischen Lebensberichts sind sein Tagebuch, der Stammbaum, Dokumente und Berichte. Durch die historische Recherche wird das erbarmungslose Leben einer Epoche lebendig.

Leseprobe

Das Seemannsblut floss auch in den Adern der Söhne.
Es war im November 1728 als der Vater wieder in See stechen wollte. Jan wollte auch unbedingt mitsegeln, er wäre ja schon 16 Jahre alt. Vor der Abreise hatte die Mutter noch den Vater gebeten, ja, angefleht, nicht ihren ältesten Sohn mitzunehmen.  Doch er ließ sich nicht beirren. Die Mutter hatte Vorahnungen.

Gefahr droht immer vom „Blanken Hans“, gerade diesmal. – Auf dem Weg nach Norwegen, vor der Westküste Jütlands. Sturm! Das Schiff lässt sich nicht mehr steuern, es tanzt auf den Wellen, wird zum Spielball. Der Sturm zerrt an den Segeln. Der Boden entgleitet. Die nächste Woge packt zu. Keine Rettung. Das Meer verschlingt das Schiff und die sechs Mann sterben den Seemannstod.

Die Nordsee umgibt die Insel Fanö. An der Südspitze liegt das reiche Dorf Sönderhoe

Die farbenfrohen reetgedeckten Giebelhäuser ducken sich unter dem schweren Winterhimmel. Ein dunkler Tag, Schneeregen. Das Dorf wie ausgestorben. Am Wasser sitzen tausende von Möwen, regungslos. Es rumpelt die Brandung. Weiße Gischt rollt aus.

Nur ein Mann läuft am Strand entlang. Er stolpert. Er blickt genauer: angespülte Leichen:

Frerck Thomsen und sein Sohn Jan. Der Mann hastet zum nächsten Haus, die Männer werden benachrichtigt, laden die Leichen auf einen Wagen. Sie werden in Sönderhoe beerdigt.

Kommentare zum Buch:

„Man spürt die Spannung….Du hast wirklich gelebte Zeitgeschichte eingefangen, bevor es in Vergessenheit geraten wäre.“

Stefanie v.L.

„Vor dem Hintergrund, dass ich mich schon länger mit dem historischen Walfang bzw. den friesischen Seefahrerdynastien beschäftige und eine entsprechend umfangreiche Sammlung an Büchern habe, reiht sich Ihr Werk da wunderbar ein…Ich komme geade von einer Reise von den Halligen, den Inseln und der Nordfriesischen Küste zurück…U.a. haben wir auch die alten Friehöfe besucht mit den erhaltenen Grabplatten der Grönlandfahrer. Deshalb bin ich wirklich gespannt auf Ihr Buch.“

Arved Fuchs

Bad Bramstedt, Sept. 2020

„Man lernt eine Menge über die Nordfriesische Geschichte.“

Ulrike, alter N.

„Es ist sehr schön bebildert und aufgebaut…Auch ein Blick in das Literaturverzeichnis sagt mir, wie akribisch die historischen Hintergründe berücksichtigt wurden.“

Frank B.

Stuhr, August 2020

„Die ganze Geschichte liest sich so spannend, dass man das Fernsehen vergessen kann!“

Ingrid und Matthias R.

„Ihr Buch ist sehr schön geworden und man spürt richtig das Herzblut, welches Sie in die Entwicklung und Realisierung gesteckt haben.“

Die Bildbeschaffer

Hamburg, Juli 2020

Ihr Buch über das Schicksal einer Seefahrerfamilie begeistert mich.

Prof. Dr. V. Marg

Hamburg, Mai 2020

„Durch die Lektüre des Buches kann man viel lernen. Egal, ob es um Schifffahrt, Walfang, Kleidung, Nahrung, Krankheit, Handel oder den banalen Alltag der Halligbewohner geht, Ihr Buch gibt auf alles eine zeitgemäße Antwort und dürfte deshalb für die unterschiedlichsten Adressatengruppen in Bibliotheken, Museen, Schulen etc. ein interessanter und bereichender Lesestoff werden.“

Dr. Erik Chr.

„Das gefahrvolle Leben auf See und auf den Halligen) ist informativ  (all die Details zu den verschiedensten Lebensberiechen) und auch rührend  (die einzelnen Biographien).

Kurzum es ist ein echtes Lesevergnügen. Dazu kommen noch die vielen, vielen Abbildungen, die die Lektüre abwechslungsreich machen. Und schließlich die tolle Umschlaggestaltung von Josephine Schütte, die beeindruckend ist.“ 

Jinny M.

„Es ist packend und fesselnd und sehr informativ!“

Burga T.